SMR (Sensomotorischer Rhythmus) und Amplitudentraining

Das klassische Amplitudentraining zählt zu den ältesten Neurofeedbackverfahren und kommt  häufig in der Behandlung von Regulationsstörungen und Stress, sowie auch bei ADHS zum Einsatz.

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SMR

Amplituden-Training und Frequenzbandtraining

Ein Hauptaugenmerk liegt beim Neurofeedback auf dem Training zur Erhöhung oder Verminderung der Schwingungsamplitude der Frequenzen eines EEG-Frequenzbandes. Die im EEG auftretende Spannung ist umso größer, je mehr Nervenzellen lokal synchron aktiv sind. Beim Amplitudentraining werden lokal Synchronitäten im Gehirn trainiert. Es gibt also für den Klienten nur dann positives Feedback, wenn er in einem Frequenzbereich beispielsweise eine höhere Amplitude erreicht und gleichzeitig in einem anderen Frequenzbereich eine niedrigere Amplitude.

EEG-Wellenanteile (Frequenzen), welche als vorteilhaft bekannt sind, werden belohnt, wie zum Beispiel SMR (Sensomotorischer Rhythmus) und Betaaktivität. Frequenzband-Amplituden, die als weniger vorteilhaft bekannt sind (wie zum Beispiel das niedrige Theta – sind typisch für Konzentrationsmangel – und high Beta – Stress, hektischer Gedankenablauf) werden unterdrückt bzw. es wird in diesem Fall belohnt, wenn sich die Amplitude verringert. Neurofeedback arbeitet mit operantem Feedback.

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Jürgen Chitralla
Neurofeedbacktherapeut (Zertifiziert/IFEN/BCIA)
Heilpraktiker für Psychotherapie

Ringstr. 13 UG
84104 Rudelzhausen OT Tegernbach

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